Jürgen Köster

MuTeNo

Musik, Texte und Noten

von Jürgen Köster

Der Fels

Oft habe ich dich angeklagt,
ich fühlte mich von dir verlassen.
Oft habe ich dich nach dem Sinn gefragt,
ich konnte es einfach nicht fassen,
dass ich völlig hilflos im Regen stehe,
wenn es immer mehr Probleme gibt,
und ich verzweifelt nach deiner Hilfe flehe,
wenn sich jeder Hoffnung in mir trübt.

Doch ehe ich mich in der Dunkelheit verlier,
reichst du mir deine starke Hand.
Als mein Fels in der Brandung gibst du mir
immer wieder einen festen Stand.
Wenn ein Orkan durch mein Leben fegt,
bist du der, der mir Sicherheit gibt,
der seine starken Arme sanft um mich legt
und der mich so, wie ich bin,
trotz allen Fehlern, bedingungslos liebt.

Oft habe ich mich angestrengt,
wollte besser als andere sein.
Durch meine Grenzen fühlte ich mich eingeengt
und für die großen Dinge viel zu klein.
Manchmal war ich der Verzweiflung nah
und wusste nicht mehr ein noch aus.
Als ich Hilfe brauchte, war keiner da,
der mir den Weg wies aus der Finsternis hinaus.

Doch ehe ich mich in der Dunkelheit verlier,
reichst du mir deine starke Hand.
Als mein Fels in der Brandung gibst du mir
immer wieder einen festen Stand.
Wenn ein Orkan durch mein Leben fegt,
bist du der, der mir Sicherheit gibt,
der seine starken Arme sanft um mich legt
und der mich so, wie ich bin,
trotz allen Fehlern, bedingungslos liebt.

Ja, ehe ich mich in der Dunkelheit verlier,
reichst du mir deine starke Hand.
Als mein Fels in der Brandung gibst du mir
immer wieder einen festen Stand.
Wenn ein Orkan durch mein Leben fegt,
bist du der, der mir Sicherheit gibt,
der seine starken Arme sanft um mich legt
und der mich so, wie ich bin,
trotz allen Fehlern, bedingungslos liebt.

(Jürgen Köster)

 

 

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