Es gibt milliaden Menschen auf der Welt,
doch gibt es keine zwei, die identisch sind.
Jeder ist was ganz Besond'res unter Gottes großem Zelt.
Das ist Gottes Wille, der die Welt zusammen hält.
Das überseh'n wir oft und klagen an,
den der uns're Meinung nicht teilen kann,
distanzieren uns von ihm, unterdrücken, was uns stört,
anstatt so zu leben, wie es Christus hat geleht.
Schenkt einander Nähe, wenn ihr einsam seid.
Schenkt einander Wärme, wenn euch kalt ist.
Schenkt einander Trost, wenn ihr traurig sein.
Schenkt einander Halt, wenn ihr hilflos seid.
Nehmt einander an, wie euch Christus angenommen hat,
zu Gottes Ehre, zu Gottes Lob.
Nehmt einander an, wie euch Christus angenommen hat,
zu Gottes Ehre, zu Gottes Lob.
Es gibt viel Unrecht, Kummer, Not und Pein.
So mancher fühlt sich hier auf der Welt allein.
Jeder Mensch braucht manchmal Liebe, Nähe und Geborgenheit;
eine warme Decke, wenn es bei ihm nur noch schneit.
Sprache, Herkunft und Mentalität
sin oftmals Grenzen, wo es nicht weiter geht.
Immer wenn wir Brücken bauen über das, was zwischen Menschen steht,
können wir vertrauen, dass die Liebe weiter geht.
Schenkt einander Nähe, wenn ihr einsam seid.
Schenkt einander Wärme, wenn euch kalt ist.
Schenkt einander Trost, wenn ihr traurig sein.
Schenkt einander Halt, wenn ihr hilflos seid.
Nehmt einander an, wie euch Christus angenommen hat,
zu Gottes Ehre, zu Gottes Lob.
Nehmt einander an, wie euch Christus angenommen hat,
zu Gottes Ehre, zu Gottes Lob.
(Jürgen Köster, nach Röm 15,7)

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